Familienwanderung Wipfeld

10.01.2016, Wipfeld – (Wanderung)

Nur einen Bruchteil des ca. 4 km langen Lehrpfades zwischen den 10 bereits stehenden und zwei noch im Bau befindlichen Windrädern legten sie zurück um festzustellen, dass es doch besser sei, gleich den Ausstellungsraum des sogenannten Windstützpunktes in Schwanfeld zu besuchen. Kein geringerer als Bürgermeister Köth selbst nahm sich die Zeit den Sommerach an die Entstehung dieses Windlehrpfades zu erläutern. In seiner ganz eigenen Art gelang es ihm die Zuhörer zu fesseln und bleibende Erinnerungen zu schaffen. Der Windlehrpfad informiert von der Entstehung des Windes über die Entwicklung der Nutzung und Technik bis hin zu seiner heutigen Bedeutung für den Menschen. Nach einem Fußmarsch zurück ins Dorf erwärmten sich die Freien Wähler beim Mittagessen um anschließend ein weiteres Highlight dieses Tages zu besuchen. Kaum einer von ihnen wusste, dass Schwanfeld das älteste Dorf in Deutschland ist. Das bewies Bürgermeister Köth den Freien Wählern aus Sommerach mit dem Besuch des Band-Keramikmuseums, einem Erlebnismuseum der besonderen Art. Mit einem Film und vielen Exponaten die aus Ausgrabungen in Schwanfeld stammten tauchten sie ein in die Steinzeit vor 7500 Jahren. Mehrere Familien der sogenannten Band Keramiker lebten zu dieser Zeit dort, wo jetzt auch das Dorf Schwanfeld steht. Ihre Namen erhielten sie durch das Aussehen der von ihnen hergestellten keramischen Gegenstände. Beeindruckt von vielen exzellent ausgestellten Fundstücken aus dem Leben dieser Steinzeitmenschen traten die Sommeracher wiederum mit dem Bus die Heimreise an und ließen diesen verregneten Samstag in der Villa Sommerach bei Kaffee und Kuchen ausklingen. © Freie Wähler Sommerach

Familienwanderung Dettelbach

10.01.2013, Dettelbach – (Wanderung)

Die Winterwanderung der Freien Wähler-Gemeinschaft (FWG) Sommerach führte die Teilnehmer diesmal an Gerlachshausen, Münsterschwarzach, Stadtschwarzach und Schwarzenau vorbei nach Dettelbach. Im Rathaus wurden sie von Bürgermeisterin Christine Konrad empfangen, die anschließend die Sommeracher mit dem Innenleben des historischen Baus vertraut machte. Nach dem Mittagessen wurden die Wanderer in der Stadtpfarrkirche St. Augustinus von Ludger Arens erwartet, der ihnen bei einer Führung die gelungene neue Ausstattung dieses Gotteshauses erläuterte, Vor allem das Altarbild des Leipziger Malers Michael Triegel erklärte er den Gästen anschaulich. Um viele neue Eindrücke reicher machten sich die Sommeracher auf den Heimweg. Mehr als 20 Kilometer hatten sie am Ende zurückgelegt, Auf dem Foto Bürgermeisterin Christine Konrad (vorne links), die Sommeracher FWG-Vorsitzende FWG-Vorsitzende Maria Sauer (vorne rechts) und (rechts darüber) der FWG-Kreisvorsitzende Paul Streng zu sehen.

Glasfaser für schnelles Internet

10.06.2011 – (Stammtisch)

Der Sommer-Stammtisch der FW Sommerach in der Anglerhütte des Sportangelvereins Sommerach hatte u.a. auch „das schnelle DSL für Sommerach“ auf der Tagesordnung. Gemeinderat Richard Baumann berichtete über den aktuellen Stand zu diesem seit Jahren heißen Thema. Da sich die Gemeinde Sommerach an der bayernweiten „Breitband-Initiative“ beteiligte, mussten auch gewisse Eingeständnisse in Kauf genommen werden. Aufgrund verschiedener Ausschreibungen ist zunächst die Lösung in Anspruch zu nehmen, bei der ein DSL-Anbieter die geringsten Kosten für die Gemeinde in Rechnung stellt. Die aktuelle Situation sieht hier einen Funkanbieter, der mit max. 10 MBit zwar schon seinen Funkmast auf einem von der Gemeinde gepachteten Grundstück errichtet hat, wohl aber noch die Werbetrommel rühren muss. Keiner der Anwesenden hat bislang hier einen Vertrag unterschrieben. Die weiteren Ausführungen von Richard Baumann zeigen auch erheblich bessere Lösungen für Sommerach auf. „Fibre to the building“ ist eine Lösung, die die Glasfaserleitung bis ins Haus bringt. Auch in Sommerach – und das recht bald schon. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung eine Beschluss gefasst, der diese Möglichkeiten nicht nur fördert, sondern auch zum Teil schon mitfinanziert. Eine Systemplanung über die Verlegungsmöglichkeit von „Speed Pipes“ wird von einem Planungsbüro erstellt werden. Speed Pipes sind intelliegente Leerrohrlösungen, die ein späteres Einblasen von Glasfasern ermöglichen und damit die Glasfaser in jedes Haus in Sommerach bringen werden. Voraussetzungen dafür sind natürlich in erster Linie Grabungsarbeiten. Und damit wird im Frühjahr 2012 in Sommerach begonnen werden. Die Tiefbauarbeiten der Bioenergiedorf Sommerach eG schaffen in fast allen Straßen die Grundlagen für die Mitverlegung der Glasfaser-Leeerrohre. Wer also seinen Wärme-Anschluss von der Genossenschaft bekommt, für den wird das Leerrohr auch gleich mit ins Haus gelegt werden. Natürlich sollen aber alle Einwohner von Sommerach von einem DSL profitieren, dass zunächst bis 50 MBit Geschwindikeit ermöglicht und nach Freischaltung der Anbieter ist noch nicht mal bei 100 MBit Schluss im Geschwindigkeitsrausch. Und das zuverlässig bei jedem Wetter – eine Funklösung kann das nicht von sich behaupten. Für Anwesen, die nicht direkt von kommenden Grabungsarbeiten profitieren können, zeigen sich auch andere Anschluss-Lösungen auf, z.B. das „Micro-Trenching“. Über schmale Straßeneinschnitte werden hier spezielle „Speed Pipes“ in schmaler Ausführung verlegt, um die Kosten hier möglichst niedrig halten zu können. Dann fehlt nur noch der Anschluss der Glasfaser an Sommerach. GR Baumann ist zuversichtlich, dass spätestens nach Abschluss der Tiefbauarbeiten der Bioenergiedof Sommerach eG die notwendige Trasse vom Ortseingang bis zur Dimbach-Brücke hergestellt werden wird. © Freie Wähler Sommerach

Campingplatz in Sommeracch

15.06.2011

Ein Dorf im Dorf Im kürzlich von Jürgen Dellert im ehemaligen „Baderhaus“ eröffneten Wein- und Bierlokal fand der 1. Stammtisch 2011 der Freien Wähler Sommerach statt. Vorsitzende Maria Sauer hatte zum Thema „Campingplatz – ein Dorf im Dorf“ eingeladen und freute sich über die gut gefüllte „Bader-Stube“. Neben zahlreichen Sommerachern begrüßte die Vorsitzende insbesondere den Referenten zu diesem Thema, Pächter Andreas Kroll, der 2002 die Anlagen übernahm und nach Google-Recherchen von Frau Sauer einen mustergültigen Campingplatz mit gutem Service , guter Logistik und hervorragender Sauberkeit verwaltet. Kein Wunder, dass jede Menge Stammgäste diesen Platz immer wieder aufsuchen. Auf einer Fläche von 7 HA fühlen sich immerhin über 100 Dauercamper wohl, wobei noch Platz für 140 weitere Touristenplätze ist. Wichtig für Andreas Kroll ist die Aussage, dass alles, was der Gast so an Gerätschaften zur Urlaubsgestaltung mitbringt, auch genutzt werden kann. Mit seinen 8 Mitarbeitern gelingt es Pächter Kroll, seine Prinzipien zur Lage, zur Ausstattung und zum Service bestens zum Wohl der Urlauber umzusetzen. Vor allem die Nähe zum Ort, die vielen hier am Main ausgewiesenen Naturschutzgebiete sowie die Nähe zur Natur sind für ihn „Gold wert“. Absolute Sauberkeit im Sanitärbereich und eine ausgezeichnete Logistik zum Wohle seiner „Camper“ zählen zu seinen wichtigsten Punkten in einem Campingplatz-Projekt, das trotz bester Kritiken von ihm noch weiter ausgebaut werden wird. Der Gast will große Stellplätze, viel Comfort und kurze Wege. Mit Schlagworten wie Anpassung an die Marke Sommerach, Erhaltung des Standortes und Kundenbindung will Andreas Kroll weiterhin dafür sorgen, dass der Gast sich mit „seinem Campingplatz in Sommerach“ identifiziert. Sein Ausblick gibt im sicherlich Recht: Die Gesamtfläche des Platzes, die neben einem gesonderten Wohnmobil-Bereich seit kurzem auch ein toll angelegtes Minigolfgelände beinhaltet, soll nicht weiter vergrößert werden. Kontinuierlich sollen Comfort, und Zusatzangebote wie umweltfreundliches Camping für Radfahrer verbessert werden. Und auch den Erneuerbaren Energien hat sich der Campingplatz Sommerach verschrieben: Der riesige Bedarf an Warmwasser in den Sommermonaten wird künftig durch einen Anschluss an die Nahwärmeversorgung, die von der BioEnergiedorf Sommerach eG angeboten wurde, realisiert werden. Vorsitzende Maria Sauer führte im Anschluss durch eine rege Diskussion, die überwiegend positive Stimmen zum Sommeracher Campingplatz innehatte. Für ein weiteres Beispiel bürgernaher Informationen zu interessanten Themen bedankte sich Maria Sauer beim Pächterehepaar Kroll mit einem kleinen Präsent und freute sich auf weitere Aktionen, die von den Freien Wählern in Sommerach während des ganzen Jahres angeboten werden.

Wahltreff Landtagswahl 2018

04.10.2018, Gasthof zum Weißen Lamm – (Stammtisch)

Archiv Veranstaltungen

Sommertreff Campingplatz

22.06.2017, Campingplatz Sommerach

Frühjahrswanderung Stammheim

23.03.2019, Stammheim

Sommerach. Bestes Wanderwetter verwöhnte bei der diesjährigen Frühlingwanderung der Freien Wähler-Gemeinschaft (FWG) Sommerach die Teilnehmer. Start war diesmal in Gaibach, von wo es nach Öttershausen ging. Dort erwartete die Wanderer ein von fleißigen Helfern reichgedeckter Frühstückstisch mit Selbstgebackenem, Secco, Kaffee, Tee und Häppchen. Durch Weinberge und Obstfelder führte die Wanderung danach weiter nach Stammheim. Im dortigen Museum für Militär- und Zeitgeschichte stellte der Museumschef Günter Weißenseel den Sommerachern die ungezählten Exponate und Militaria aus drei Jahrhunderten bei seiner sehr anschaulichen und mit persönlichen „Zutaten“ gewürzten Führung vor. In der benachbarten Gaststätte „Zur Schmiede“ stärkten sich die Wanderer zu Mittag, ehe sie sich auf den Rückweg nach Gaibach machten. Die Vorsitzende Maria Sauer, die auch diese Wanderung organisiert hatte, bedankte sich am Ende bei allen Teilnehmern und vor allem bei den Helfern vom „Team Schäffer & Co.“. In der Wein- und Café-Bar „Tüncherei“ klang der gelungene Wandertag beim „Schlusshock“ gemütlich aus. Unser Bild zeigt einen Großteil der Teilnehmer im Außenbereich des Stammheimer Museums. Foto: Günter Weißenseel